© 2020 Partnerschaftsgesellschaft Korb e. V. 
Partner in Europa
Partnerschaftsgesellschaft Korb
Reise nach Steinach 2016

Besuch des Fests der Steinacher und vieles mehr…

Jedes Jahr veranstaltet die Partnerschaftsgesellschaft Korb eine einwöchige Reise zu den Korber Partnerschafts- städten und deren Umgebung. Dieses Jahr war vom 24. bis 30. September wieder die Stadt Steinach in Thüringen an der Reihe. Da traf es sich gut, dass dort am ersten Tag auf dem Marktplatz das „Fest der Steinacher“ stattfand. Wie beim Korber Strassenfest präsentierten sich die Steinacher Vereine und Organisationen. Ein grosses Hallo der Begrüssung gab es gleich beim Empfang der Korber 15-köpfigen Reise- gruppe und die freundschaftlichen Beziehungen unter Freunden und Bekannten wurden gefestigt. Auf dem Weg nach Steinach besichtigte die Partnerschaftsgruppe den Rokoko-Garten und das Schloß in Veits- höchheim bei Würzburg und fuhr dann weiter bis Sonneberg. Über Mittag bestaunten alle die schönen Exponate des einzigartigen Spielzeugmuseums und flanierten danach zwischen den Ständen des Sonneberger Strassenfests, bevor es dann weiterging nach Steinach. Wie in den Jahren zuvor waren alle Reisenden in der Fellbergbaude auf  800 m Höhe im Thüringer Wald über Steinach bei Marion Zelder unterge- bracht. Der eine oder die andere konnten fast nicht einschlafen, so mäuschenstill war es dort oben. Andererseits zeigte das Telefon oder Smartphone öfters „Kein Netz“ an. Auch das trug zur Stille bei. Morgens um 8 Uhr Frühstück, um 9 Uhr Abfahrt. Abends um 18 Uhr Rückkehr und Abendessen mit gemeinsamem Beisammensein. Alle waren es zufrieden. Ab dem zweiten Tag ging es dann Schlag auf Schlag: Sonntag: Abfahrt nach Gräfenthal, Besichtigung des Grenz- und Heimatmuseums, Mittages- sen in Gebersdorf und erfolg- loser Ansturm auf das Schloss Wespenstein mit kur- zer Wanderung und Rück- fahrt. Montag: Abfahrt nach Lippelsdorf und Besuch der Porzellanmanufaktur Wagner & Apel mit Führung und Besichtigung der Brennöfen und der verschiedenen Arbeitsplätze und auch einer alten Dampfmaschine aus Bad Cannstatt. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Schmiedefeld und geführter Einstieg in das Schaubergwerk Morassina, wo man sich leicht den Kopf anstossen konnte. Dabei han- delt es sich um ein ehemaliges thüringisches Vitriol-Bergwerk mit vielen Tropfsteinen von ein- drucksvoller Farbenpracht und Formenvielfalt und mit einem Heilstollen. Dienstag: Fahrt mit unseren Wanderführern Lisa und Willi Sesselmann mit der Südthüringen-Bahn nach Neu- haus am Rennweg und Rückwan- derung auf Waldwegen über 12 km nach Steinach. Mittagshalt in der Lauschaer Farbglashütte mit Einkehr. Mittwoch: Abfahrt nach Goldisthal zum Haus der Natur mit Führung, gemeinsames Mittagessen im Schwarzen Adler in Gießübel, dann Fahrt nach Schönbrunn zum Gewürzmuseum und schliesslich rauf zum Oberen Pumpspeicherbecken mit einer Aussichtsplattform, von der aus man einen Ausblick auf fast ganz Südthüringen nehmen konnte. Aber der Anstieg war ein bisschen anstrengend. Donnerstag: Fahrt nach Obstfelder- schmiede, Fahrt mit der Berg- und Schwarzatal-Bahn bis nach Oberweiß- bach und Wanderung zum Fröbelturm samt Berggaststätte zum Mittagessen. Rückwanderung nach Oberweißbach und Besichtigung von Kirche und Friedhof mit dem Grab der Polizistin Kiesewetter. Freitag: Tag des Abschieds von Marion Zelder und Fellbergbaude und Rückfahrt nach Korb über Wertheim, mit einer Bähnlesfahrt hoch zur Burg zum Burggasthof und Abstieg mit einem Stadtführer samt Stadtbesichtigung. Der Thüringer Wald hat sich den Korber Reisenden von seiner besten Seite gezeigt, denn an jedem Tag schien die Sonne, und sie begegneten freundlichen Menschen, auch ein paar schwarzgekleideten glatzköpfigen jungen Menschen, und neben leerstehenden sahen sie auch viele schön hergerichtete Häuser. Die Korber kamen wohlbehalten und zufrieden wieder zuhause an mit dem Eindruck, dass Steinach und der Thüringer Wald wie- der eine Reise wert sind.
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Besuch des Fests

der Steinacher 2016

und vieles mehr…

Jedes Jahr veranstaltet die Partnerschaftsgesellschaft Korb eine einwöchige Reise zu den Korber Partner- schaftsstädten und deren Umgebung. Dieses Jahr war vom 24. bis 30. Septem- ber wieder die Stadt Steinach in Thüringen an der Reihe. Da traf es sich gut, dass dort am ersten Tag auf dem Marktplatz das „Fest der Steinacher“ statt- fand. Wie beim Korber Strassenfest präsentierten sich die Steinacher Vereine und Organisationen. Ein grosses Hallo der Begrüssung gab es gleich beim Empfang der Korber 15-köpfigen Reisegruppe und die freundschaftlichen Beziehungen unter Freunden und Bekannten wurden gefestigt.
Auf dem Weg nach Steinach besichtigte die Partner- schaftsgruppe den Rokoko-Garten und das Schloß in Veitshöchheim bei Würzburg und fuhr dann weiter bis Sonneberg. Über Mit- tag bestaunten alle die schönen Exponate des einzigartigen Spielzeug- museums und flanierten danach zwischen den Ständen des Sonneberger Strassenfests, bevor es dann weiterging nach Steinach. Wie in den Jahren zuvor waren alle Reisenden in der Fellbergbaude auf  800 m Höhe im Thürin- ger Wald über Steinach bei Marion Zelder unter- gebracht. Der eine oder die andere konnten fast nicht einschlafen, so mäus- chenstill war es dort oben. Andererseits zeigte das Telefon oder Smartphone öfters „Kein Netz“ an. Auch das trug zur Stille bei. Morgens um 8 Uhr Früh- stück, um 9 Uhr Abfahrt. Abends um 18 Uhr Rück- kehr und Abendessen mit gemeinsamem Beisammensein. Alle waren es zufrieden.
Ab dem zweiten Tag ging es dann Schlag auf Schlag: Sonntag: Abfahrt nach Gräfenthal, Besichtigung des Grenz- und Heimat- museums, Mittagessen in Gebersdorf und erfolglo- ser Ansturm auf das Schloss Wespenstein mit kurzer Wanderung und Rückfahrt. Montag: Abfahrt nach Lippelsdorf und Besuch der Porzellanmanufaktur Wagner & Apel mit Führung und Besichtigung der Brennöfen und der verschie- denen Arbeitsplätze und auch einer alten Dampfma- schine aus Bad Cannstatt. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Schmiedefeld und geführter Einstieg in das Schaubergwerk Moras- sina, wo man sich leicht den Kopf anstossen konnte. Dabei handelt es sich um ein ehemaliges thüringi- sches Vitriol-Bergwerk mit vielen Tropfsteinen von eindrucksvoller Farbenpracht und Formenvielfalt und mit einem Heilstollen.
Dienstag: Fahrt mit unseren Wanderführern Lisa und Willi Sesselmann mit der Südthüringen-Bahn nach Neuhaus am Rennweg und Rückwanderung auf Waldwegen über 12 km nach Steinach. Mittags- halt in der Lauschaer Farbglashütte mit Einkehr.
Mittwoch: Abfahrt nach Goldisthal zum Haus der Natur mit Führung, gemeinsames Mittagessen im Schwarzen Adler in Gießübel, dann Fahrt nach Schönbrunn zum Gewürzmuseum und schliesslich rauf zum Oberen Pumpspeicher- becken mit einer Aus- sichtsplattform, von der aus man einen Ausblick auf fast ganz Südthüringen nehmen konnte. Aber der Anstieg war ein bisschen anstrengend.
Donnerstag: Fahrt nach Obstfelderschmiede, Fahrt mit der Berg- und Schwarzatal-Bahn bis nach Oberweißbach und Wan- derung zum Fröbelturm samt Berggaststätte zum Mittagessen. Rückwanderung nach Oberweißbach und Besichtigung von Kirche und Friedhof mit dem Grab der Polizistin Kiesewetter.
Freitag: Tag des Abschieds von Marion Zelder und Fellbergbaude und Rückfahrt nach Korb über Wert- heim, mit einer Bähnlesfahrt hoch zur Burg zum Burggasthof und Abstieg mit einem Stadtführer samt Stadtbesichtigung. Der Thüringer Wald hat sich den Korber Reisenden von seiner besten Seite gezeigt, denn an jedem Tag schien die Sonne, und sie begegneten freundlichen Menschen, auch ein paar schwarzgekleideten glatz- köpfigen jungen Menschen, und neben leerstehen- den sahen sie auch viele schön hergerichtete Häuser. Die Korber kamen wohlbehalten und zufrie- den wieder zuhause an mit dem Eindruck, dass Steinach und der Thüringer Wald wieder eine Reise wert sind.